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Dr. med. Andreas Görz
Dr. med. Ralf Lyttwin
Priv.-Doz. Dr. med. Werner Peters

Herz-Ultraschalluntersuchung

Herz-Ultraschalluntersuchung

(sog. Echokardiographie)

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens ist eine der wichtigsten nichtinvasiven (und damit schmerzfreien) Untersuchungsmethoden des Herzens. Sie kann - je nach Anforderung - in Ruhe oder unter Belastung erfolgen.

Dafür wird ein Schallkopf auf die Brusthaut über dem Herzen gesetzt. Dieser sendet Ultraschallwellen aus, welche von den Herzstrukturen reflektiert und zum Schallkopf zurückgesendet werden. Dies ermöglicht die bildliche Darstellung und die Beurteilung verschiedener Herzstrukturen bzw. ihrer Funktionen.

Diagnostikmöglichkeiten

Bestimmung von Herzgröße, Herzklappen und Herzleistung, Funktionsstörungen durch z.B. Herzinfarkt, Herzmuskelerkrankungen oder Erkrankungen der Herzklappen, des Herzbeutels und der großen herznahen Gefäße.

Belastungsechokardiografie

(sog. Stressecho)

Diese Form der Echokardiografie wird unter Belastung in verschiedenen Belastungsstufen durchgeführt. Das mechanische Stressecho erfolgt auf dem Fahrradergometer. Bei der medikamentösen Form wird die Belastung mittels intravenös verabreichtem Medikament hervorgerufen.

Diagnostikmöglichkeiten

Bestimmung von Durchblutungsstörungen des Herzens.

Transösophageale Echokardiografie / TEE

(sog. Schluckecho)

Zur besseren Darstellung bestimmter Teile des Herzens, erfolgt die Ultraschalluntersuchung hier von der Speiseröhre aus. Dabei wird die räumliche Nähe von Herz und Speiseröhre genutzt, da so weder Rippen noch Lungenabschnitte das Bild stören. Hierzu muss wie bei einer Magenspiegelung ein Schlauch mit Ultraschallsonde geschluckt werden, daher auch der Kurzname "Schluckecho".

Diagnostikmöglichkeiten

Diagnostik von Blutgerinnseln im Herzohr bei Vorhofflimmern vor elektrischer Kardioversion.

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